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Freitag, 8. Mai 2009




Auf dem Holzweg sein


(Redewendung aus dem 15 Jh.)

Holzwege zur Waldbewirtschaftung waren durch den Gebrauch gut „planiert" und darum deutlich zu sehen. Daher wurden sie von Wanderern oft benutzt, obschon sie in einer Sackgasse (dem Holzschlagplatz) endeten.
Dem gegenüber der Salzweg.
Dieser war lohnenswert zu Begehen, denn an dessen Strassenrand war im Mittelalter durch den lukrativen Salzhandel viel Geld zu machen.



:-)

Kommentare :

Anonym hat gesagt…

Leider wieder einer dieser Blogs ohne Zielsetzung ohne Erklärung und immer nur Sprüche dreschen ohne ein Konzept zu haben aber den Anspruch der Philosophie zu haben. Es fing gut an....und dann nur warme Luft. Schade um den Plattenplatz.

Herr Oter hat gesagt…

Besten Dank für den (wertvollen?) Kommentar.

Es tut mir leid, dass mein Blog Ihren - sicher hohen - Ansprüchen nicht genügen kann. Wenigstens fing er Ihrer Meinung nach „gut“ an (Danke!). Leider liegt aus verschiedenen Gründen bei mir (momentan?) nicht mehr drin. Zudem ging ich davon aus, dass ein Blog (Ablt. von Log/Logbuch), ähnlich einem Tagebuch etwas sehr individuelles und persönliches ist. Auch war mir nicht bewusst, dass ein Blog oder Tagebuch für andere Personen erkennbare Zielsetzungen und Erklärungen enthalten muss oder, dass es dafür ein Konzept braucht, ausser vielleicht das, der freien persönlichen Gedankenäusserung. Natürlich widerspiegelt ein Blog resp. Tagebuch das Wesen dieses Menschen (einfach, unvollkommen, unwissend, anspruchslos, banal) und kann somit natürlich keinen anderen literarischen oder philosophischen Ansprüchen genügen oder deren Wunsch an die Lufttemperatur erfüllen. (Gerade heute, bei 35 Grad im Schatten ist es besonders schwierig, etwas anderes als nur warme Luft zu vermitteln). Somit war ich wohl auf dem Holzweg mit der Meinung, dass ein Blog eher dem Bedürfnis des Schreibenden, als dem des (natürlich freiwilligen) Lesers zu entsprechen hat.
Nach Ihrem (sinnvollen?) Eintrag zu schliessen, gehe ich davon aus, dass Sie einen überaus interessanten und in allen Ansprüchen hochstehenden Blog betreiben und darum bitte ich Sie, mir doch den Link zu Ihrem online-Tagebuch zu senden, damit ich mich mit ihm täglich bestens unterhalten kann und sicher auch umfassend dazulerne. Vielleicht finde ich darin aber auch einige Antworten auf meine Fragen, die mir das Leben und Denken täglich stellen.

Nun wünsche ich Ihnen noch einen ganz schönen Tag und – falls sie in Mittel- oder Südeuropa leben – viel kühle Luft.