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Donnerstag, 23. April 2015

Wie heisst das Gegenteil von Einsamkeit?





Was ist das Gegenteil von Einsamkeit?


„Das Gegenteil von Einsamkeit” („The Opposite of Loneliness”) ist ein Text, den die junge Yale-Absolventin Marina Keegan kurz vor ihrem Tod im Mai 2012 geschrieben hatte. Während der Autofahrt auf dem Weg zur Geburtstagsfeier ihres Vaters schlief ihr Freund am Steuer ein. Der Wagen fuhr gegen eine Leitplanke und überschlug sich. Marina Keegan starb sofort, mit 22, ihr Freund überlebte, leichtverletzt. Eine Schriftstellerin «mit Haut und Haar» zu werden, das war Marina Keegans grosses Ziel. Als sie starb, hatte sie eine Praktikumsstelle in der Literaturredaktion des „New Yorker“ auf sicher. Ihre Eltern veröffentlichten dann 2014 postum ein Buch, dem dieser Text den Namen gab: „Das Gegenteil von Einsamkeit“. Es ist eine Sammlung ihrer Erzählungen, in denen sie oft idealistisch die Gedanken einer jungen Frau zu ihren alltäglichen Beobachtungen und ihren Zweifeln in einer manchmal doch irrationalen Welt beschreibt. Der Band stand monatelang auf der Bestsellerliste der „New York Times“ und ist jetzt auch in Deutsch erhältlich.


 

Der Titel des Buches brachte mich zur Frage:
Wie heisst das Gegenteil von Einsamkeit -
und was ist das überhaupt?

Klar – Zwei­sam­keit – werden jetzt viele denken. Aber genügt das gegen Einsamkeit? Der Duden definiert die Zwei­sam­keit mit «zweisames Leben oder Handeln». Aber wer kennt es nicht, dieses schwer zu fassende, undefinierbare Gefühl der Einsamkeit trotz Partnerschaft und vielen Arbeitskollegen. Wer fühlt sich nicht ab und zu gefühlsmässig „alleine gelassen”, trotz glücklicher Zweisamkeit. Sind wir nicht gerade in den schwersten Lebensphasen im Innersten ganz oft alleine, trotz Anteilname und Zuspruch von aussen. Sind es nicht gerade die schwierigsten Probleme, die wir einfach mit uns ganz alleine ausmachen müssen.


Nein, Zweisamkeit alleine genügt nicht gegen Einsamkeit. Denn das Gegenteil von Einsamkeit ist nicht ˈnurˈ Liebe, ˈnurˈ Partnerschaft oder Familie, es sind auch nicht ˈnurˈ Arbeitskollegen, Freunde oder irgendeine eine andere Form von Gesellschaft. Jubel, Trubel und Betriebsamkeit sind zwar hilfreich, doch auch das genügt nicht, gegen das gelegentlich Aufkommen von innerer Einsamkeit.

Es ist also von allem etwas und doch nichts Konkretes.

Das Gegenteil von Einsamkeit ist also eine Mischung aus Gemeinschaft und Geborgenheit, Wohlwollen, Respekt, Anerkennung und Wertschätzung.
 

Darum – es gibt kein Wort für das Gegenteil von Einsamkeit!
Trotzdem glaube ich, wir wüssten eigentlich alle, was damit gemeint ist.


Weiter geht es mit der Einsamkeit hier

;)

Dienstag, 10. Dezember 2013

Ein bewegender und ein bedeutender Moment








Ein bewegender und ein bedeutender Moment




Zehntausende Menschen nehmen in Soweto Abschied vom südafrikanischen Nationalhelden Nelson Mandela. Eine bewegende Zeremonie, so wie sie nur bei einer Trauerfeier in Afrika möglich ist....

90 amtierende und ehemalige Staatschefs nehmen an der Veranstaltung teil.
So auch US-Präsident Barack Obama.
Er sorgt bei dieser Feier noch für einen zusätzlichen, historischen Moment.
Auf dem Weg zum Podium, wo er eine bemerkenswerte Abschiedsrede für die herausragende Persönlichkeit und Friedensnobelträger, Nelson Mandela, halten wird, kommt er auch beim kubanischen Staatschef Raul Castro vorbei. Die USA und Kuba sind seit mehr als 50 Jahren verfeindet und noch im Vorfeld der Gedenkfeier hatte es geheissen, Obama wollte im Stadion möglichst weit entfernt von Castro sitzen.
Doch Barak Obama bleibt, nach einer kaum bemerkbaren Verzögerung, bei Raul Castro stehen und schüttelt ihm lächelnd die Hand und – Herr Castro lächelt währenddessen zurück.

Ein bedeutender Moment! Der hier zu sehen ist.
Denn diese Geste zwischen einem amerikanischen und einem kubanischen Staatschef ist in der jüngeren Geschichte einmalig. So ist es erst der zweite Handschlag zwischen den Staatsoberhäuptern der beiden Länder seit der Kubakrise 1962, also vor mehr als 50 Jahren.
Der erste fand im Jahr 2000 in New York statt, als sich der damalige US-Präsident Bill Clinton und Raul Castros Bruder, der langjährige Staatschef Fidel Castro, die Hände reichten.


Eine Frage für mich bleibt:
Sind solche historisch bedeutende und bewegende Momente wirklich immer ganz spontan oder eben doch "etwas" geplant?
Bei Barak Obama bin ich mir dessen eigentlich ziemlich sicher – er entscheidet oft aus dem Moment heraus. Aber wer weiss, vielleicht hat auch „Mandelas Geist“ noch mitgespielt.






 :)

Samstag, 9. November 2013

Was ist menschliche Arbeit überhaupt noch wert?




Was ist menschliche Arbeit überhaupt noch wert?



Am gleichen Tag habe ich drei Produkte zu fast demselben Preis gekauft: 


Polsterung:
Material: Schaumstoff 
Grösse 40 x 40 x 3 cm 
Gewicht ca 100 gr 
Preis im Jumbo Fr. 5.—



TV-Tisch: 
Material: Hartfaser Spanplatte, Laminatbezug 
Grösse: 90 x 26 x 45 cm 
Gewicht: 6.5 kg 
Preis im IKEA Fr. 6.95
 



Heftklammerpistole (Tacker):
Material: Eisen verchromt
Grösse: 15 x 10 x 2 cm
Preis im Jumbo Fr. 5.70






Da frage ich mich schon, wie es sein kann, dass die Heftklammerpistole – zusammengesetzt aus etwa 20, hochpräziese hergestellten Einzelteilen oder der TV-Tisch, der aus 36 beschichteten Faserspanplatten zusammengefügt wurde, fast denselben Preis aufweisen, wie ein kostengünstig aufgeschäumtes Stück Industrie-Schaumstoff, das rein maschinell hergestellt wurde.

Da muss man sich auch unweigerlich fragen:
  • wo wurden diese Produkte hergestellt, 
  • unter welchen Arbeitsbedingungen wurden sie produziert
  • und was hat so ein Arbeitnehmer überhaupt verdient.

Leider lassen mich die Angaben auf den Produkten und auf den Webseiten von Jumbo und IKEA im Ungewissen, aber man kann es ja sicher erahnen.










:((

Samstag, 23. Februar 2013

Fragen, nichts als Fragen





Fragen, nichts als Fragen


Gibt es Augenblicke, in der die Welt – wie wir sie kennen – aufhört zu existieren?
Die uns, von einem Herzschlag zum andern, in einen anderen Menschen verwandeln?

Vielleicht der Moment in dem wir uns auf den „ersten Blick“ verlieben oder die Minute in der uns der geliebte Mensch gesteht, dass er jemand anderen liebt und uns verlässt? Eventuell der unglaubliche Augenblick, wenn man sein Kind zum ersten Mal in den Armen hält oder etwa der Tag, an dem wir Vater, Mutter oder unseren liebsten Gefährten verlieren? Ist es die Sekunde, in der der Arzt uns mitgeteilt, dass etwas Bedrohliches in uns wächst? Oder der Atemzug, wenn man erfährt, dass nach langem Warten endlich ein gespendetes Organ gefunden wurde? Oder unglücklicherweise der schreckliche Moment, an dem man merkt, dass man für immer Querschnittgelähmt sein wird? Bestenfalls der Zeitpunkt, wenn man feststellt, dass man einen Sechser im Lotto hat? Eventuell die Spanne, wenn man eines nicht begangenen, schweren Verbrechens beschuldigt wird? Oder wenn man zum ersten mal die Vögel hören kann, weil man ein neu entwickeltes Innenohr-Implantat bekam?

Gibt es den unvermittelt auftretenden Zeitpunkt, an dem einem das Herz zerspringt, sei es aus Freude, Schreck oder Trauer?
Existiert der Moment der Erkenntnis, der einem wie ein Blitz aus heiterem Himmel trifft dieses unmittelbar verändernde Ereignis, das uns im Geist lebenslang verändert?

 
Oder ist es immer nur der Endpunkte einer Entwicklungen, die wir hätten ahnen können? Ein Ablauf den wir hätten kommen sehen können, hätten wir die Warnzeichen ernst genommen, anstatt sie zu ignorieren? Hätten wir es verhindern können, wenn wir die aus unserem Wissen geschöpfte Vorsicht hätten walten lassen? 

  
Und, verändern diese Ereignisse unser Leben wirklich grundsätzlich, oder sind es nur Phasen der Trauer, der Verzweiflung und der Neuorientierung, nach denen wir weiterleben, mit denselben Gewohnheiten, denselben Vorlieben und Abneigungen, den selben Ängsten und Zwängen, nur vielleicht in anderen Kleidern?


Und, wenn es diese Wendepunkte gibt, sind wir uns ihrer bewusst in jenem Augenblick oder erkennen wir den Bruch erst viel später, in der Rückschau? Sind solche „Erdbeben“ für unsere Entwicklung wichtig oder hemmen sie den Fortschritt, indem wir vorsichtiger und risikoloser werden?


Fragen über Fragen......



Tatsache aber ist:

Man ist niemals auf den Augenblick

vorbereitet, der das ganze Leben

verändern kann!






:(

Dienstag, 25. Dezember 2012

Wie nennt sich eigentlich ......?






Wie nennt sich eigentlich 
die Weihnacht 
am Tag?


 So schön sieht er bei uns aus.
 





Ich wünsche allen einen schönen Weih...... tag.



:)

Mittwoch, 21. März 2012

Ich habe da mal eine Frage......





Ich bemühe mich ja zuvorkommend und höflich zu sein.
Es ist mir auch nicht unwichtig, dass die einfachsten Anstands- und Benimmregeln nicht gänzlich verloren gehen, denn ein gepflegter und anständiger Umgang miteinander war doch - im Zeichen der Globalisierung und Völkervermischung - noch nie so wichtig wie heute.
Ich finde, mit „hei Mann“ und „häsch Problemm“ oder einer flegelhaften Art anderen gegenüber, wird das Zusammenleben mit immer mehr verschiedenen Kulturen hierzulande, nicht einfacher.
Aber die „guten Sitten“, im gesellschaftlichen Umgang, kommen meiner Meinung nach immer mehr unter Druck und die Wertvorstellungen und der Respekt anderen gegenüber gerät immer mehr unter die Räder oder unter die Gürtellinie.


Nun stellt sich mir hier im Blog immer wieder die Frage, wie ich euch/Euch liebe Blogger  in meinen Kommentaren richtig ansprechen soll.
Gibt es eine Regel, ob die Kommentare anständigerweise mit „Sie“ oder „Du“ verfasst werden sollen?

Ich kenne die Personen hinter den Blog's ja meistens nicht und bin daher versucht, alle mit „Sie“ zu titulieren und doch, antworten mir dann viele mit ihrem Vornamen und dann ist die Verwirrung noch grösser.


Darum frage ich jetzt einfach mal:
Wie hättet ihr/Ihr es denn gern?


Ich bin gespannt auf eure/Eure Meinung und hoffe, dass ich nachher den völligen Durchblick habe.

Übrigens, ich freue mich, wenn ich euer „du Herr Oter“ oder „du Resunad“ sein dürfte.














;-))

Freitag, 27. Januar 2012

Wie heisst es bloss?







Das Ding

ist ein stabähnliches Teil von etwa 30 bis 35 cm Länge und hat die Form eines geraden Prisma mit rechteckiger oder dreieckiger Grundfläche.
Es ist 4 cm breit, 3.70 cm hoch und hat ein Gewicht von 84 g
Der Preis für ein Stück liegt in der Schweiz bei Fr. 3.74,
ab einer Stückzahl von 1000 Stk., aber nur noch Fr. 2.01 pro Stück.
In Deutschland ist das Ding um die Hälfte billiger zu haben.

Während es früher oft aus Holz angefertigt wurde, verwendet man heute neben Metall vor allem Kunststoffe wie Plexi- oder Acrylglas und seine sichtbaren Flächen werden meistens zu Werbezwecken verwendet.
Es scheint, dass maximal nur 5 dieser Dinger aufeinander gestellt werden können, doch das ergibt immerhin eine Höhe von über 1.5 Metern.

Bei Nicht-Gebrauch wird als Aufbewahrungsort eine schienenförmig verlaufenden Ablage entlang des Einsatzortes verwendet und immer wieder wird es meist ruckartig nach hinten geschoben, bis es wieder gebraucht wird.

Die einen legen es NIE hin – andere immer – andere immer nur vorne wenn's fehlt –
aber am besten legt man es vorne und hinten hin, sonst gibt's manchmal böse Blicke (gerne von älteren Herren), denn nicht jeder grenzt sich gleich ab.

Man vermutet, dass das Ding seinen Ursprung im antiken Griechenland hat, wo es beim sogenannten Olympischen Staffellauf bereits im Einsatz war und von Mann zu Mann weitergereicht wurde.


Aber wie heisst das Ding?
(Ist das gar eines der letzten fünf ungelösten Rätsel unserer Zeit?)

Fremdsprachig heisst es:

auf Schwedisch:    kundpinne oder varuavskiljare oder kassakloss
Norwegisch:    skillepinne
Niederländisch:    beurtbalkje
Tschechisch:    oddělovač nákupu
Französisch:    barre client suivant
Englisch:    customer divider bar


Und auf Deutsch?
Am häufigsten wird das Ding wohl
Warentrenner
genannt.

Aber man hört auch:
Warentrennstab, Trennholz, Trennhölzchen, Trenndings, Warenteiler, Kassentrenner, Kundentrenner, Kundenabgrenzer, Kundenabstandhalter, Konsumgüter-Isolations-Prisma (KIP), Kundenseparationsleiste, Kundenseparationsmodul (KSM), Kundenseparierer oder einfach nur Separator (Kurzwort: Sepp).

Es gibt auch eher kuriose Bezeichnungen, die ich im Internet gefunden habe:
Kundenlatte, Kundenknüppel, Konsumprügel, Trendy, Warenstaffelstab, Kassenbandriegel und Warenschlusskantholz
oder Brotstop, Claimabstecker, Spiessbürgerschranke, Laufbandpolizist, Kassenknüppel, "Meindein",, Rentnerberuhigungsstäbchen, „Non-kommunikativer-Konsumgütertrennstab, Warenkundenkassierüberblickshilfe oder ganz kurz
Warenauffließbandabtrennungsteilausplastikmanchmalauchausholz

In Österreich redet man auch von Dreidel, im süddeutschen Sprachraum gibt's die Bezeichnung Plönkel oder Plönk’l zu hören und im Bairischen heisst es einfach  „Nexter“. Im norddeutschen Raum und Ostfriesland hört man hin und wieder den Begriff Miendientje, gebildet aus Diminutiv (-tje) von mien = ›mein‹ und dien = ›dein‹.

Besonders gefällt mir auch der Begriff "Näkubi", kurz für "Nächster Kunde bitte!"

Übrigens:
Die längste, offizielle Bezeichnung die ich gefunden habe lautet:
„Gemischtwarenladen-Prüfungs-Linie Teiler“.
Aber den gibt es nur ab 1000 Stück zu kaufen
und er hat erst noch eine Lieferfrist von 15-20 Tagen.
(Vermutlich, weil sie immer diese lange Bezeichnung verwenden müssen)


Und wie sagen wir Schweizer dem Ding manchmal?
"Kassentoblerone"
– das ist doch nur logisch, oder?


So hat halt jeder seinen Namen für das Ding und für Sprachinteressierte ist es in diesem Sinne beinahe wünschenswert, dass sie ab und zu länger an der Kasse verweilen können um ab und zu einen neuen Begriff für das Ding zu erfahren.
Denken sie doch daran, wenn sie das nächste Mal ohnehin wieder einmal in der falschen Schlange stehen!

® Copyright by Herr Oter – inspiriert durch eine Anfrage an die Radio DRS1-Mailbox





;-))

Sonntag, 15. Januar 2012

Nächtliches Treiben in einer Buchhandlung




 Nächtliches Treiben in einer Buchhandlung
9.000 tanzende Bücher 

Was geschieht in einer Buchhandlung oder einer Bibliothek, nachdem das Licht gelöscht und die "erschöpften" Buchhändlerinnen das Lokal verlassen haben?
Träumen die Bücher friedlich vor sich hin oder haben sie ein Eigenleben und feiern gar wilde Partys?

Ein Kunde der Buchhandlung Type Books im kanadischen Toronto hat mit 25 freiwilligen Helfern in vielen Nächten ein zweiminütiges VIDEO über das geheime Leben der Bücher gedreht und vergangene Woche ins Internet gestellt, das inzwischen mehr als 1,7 Millionen Menschen gesehen haben.

Wenn Euch das geheimnisvolle Leben in einer nächtlichen Buchhandlung auch interessiert dann klickt  hier



:-))

Donnerstag, 27. Oktober 2011





Ich frage mich,
wie alt ich werde, ehe ich begreife,
dass man zuhören statt reden muss.

§ 
Antworten bitte an Herr Oter




(*^_^*)    (erröten)

Dienstag, 20. April 2010

Sonntag, 29. November 2009



Toleranz!

für die Mehrheit der Schweizer
ein Fremdwort?
Fragt sich Herr Oter, besonders heute


:-((

Freitag, 27. November 2009

Was ist eine Mirpzahl?




Was ist eine Mirpzahl?

Mirp ist Prim rückwärts geschrieben.
Die 17 beispielsweise, ist vorwärts wie rückwärts gelesen (17/71) eine Primzahl und somit eine Mirpzahl, denn sie ist sowohl als 17, wie auch als 71 nur durch sich selbst und durch eins teilbar. Mirpzahlen zwischen null und 100 sind: 13, 17, 31, 37, 71, 73, 79 und 97. Mirpzahlen werden der Unterhaltungsmathematik zugeordnet und sind im Gegensatz zu Primzahlen in der Mathematik nicht wichtig.



:-))

Freitag, 25. April 2008





ENT-DECKE DICH SELBST!
Doch welche Decke muss dafür weg?
(Aufdecken zum Entdecken)




:-)

Donnerstag, 24. April 2008





Neues Tierschutzgesetz


Der Bundesrat will definitiv kein Kampfhunde-Verbot. Aber strengere Vorschriften für Wellensittiche und Meersäuli. Sie dürfen in Zukunft nicht mehr alleine gehalten werden.
Diese Neuerung bringt mich nun in arge Bedrängnis und wirft Fragen auf:
Denn letzthin ist leider eines meiner beiden Meersäuli, vermutlich aus Altersschwäche, gestorben.
Muss ich nun das Zweite (es heisst "Wuschali") töten, weil es alleine nicht mehr gehalten werden darf?
Würde ich ein Junges dazu kaufen, hätte ich in ein paar Monaten, wenn das "Wuschali" stirbt, das gleiche Problem. Ich müsste wieder ein Junges dazu kaufen- und so weiter - endlos.
Dabei möchte ich, nach dem „Wuschali“, gar keine Meerschweinchen mehr.
Gibt es für solche Fälle vielleicht irgendwo "Leihmeerschweinchen"?
Ich habe mir auch überlegt, ob ich meinem „Wuscheli“ vielleicht einen ausgestopften Artgenossen in den Käfig stellen soll. Dem „Wuschali“ würde es vermutlich nicht viel bringen, denn es ist klug und würde sich nicht so leicht übertölpeln lassen. Aber so könnte ich vielleicht einer Anzeige von Denunzianten entgehen. Möglicherweise liesse sich dadurch, ja sogar eine periodische, bundesamtliche Hauskontrolle täuschen.
Natürlich könnte ich mein „Wuschali“ auch freilassen. Aber ich habe Angst, dass es von einem bösen Hund gefressen würde. Das würde mir das Herz brechen.
Gibt es eine Lösung des Problems?




:-)

Dienstag, 11. März 2008




Eine Zeitfrage


Ein Mann der es wissen muss, erklärte mir heute, dass eine Wohnung auf der dritten Etage ohne Aufzug, kaum mehr zu vermieten ist.
Ich frage mich nun:
Ist das darum so, weil die Mieter die Zeit zum Treppensteigen gar nicht mehr haben - weil sie vielleicht soviel arbeiten müssen, um sich eine Wohnung mit Lift überhaupt leisten zu können?


:-(

Samstag, 1. Dezember 2007



Die Frage des Tages:



Schreibst du auch?
Anlässlich des Bücherjahres des ISSV mit 8 spannenden Lesungen und interessanter Diskussion im Hotel Continental-Park in Luzern.


:-0