Ich habe
Euch lange im Stich gelassen und weder veröffentlicht, noch
kommentiert.
Bei allen
die es bemerkt haben entschuldige ich mich dafür.
Aber seit
den Sommerferien war scheinbar anderes notwendiger......
Dabei
hatte ich mir soviel vorgenommen. Ab dem Herbst wollte ich wieder öfter meine persönlichen Gedanken reisen und kreisen lassen, so wie es
anfänglich eigentlich auch der Sinn dieses Blogs war. Natürlich
sollen hier auch weiterhin ab und zu eigene Erzählungen und Kolumnen
veröffentlicht werden und manchmal – wenn die Zeit etwas knapp ist – bemerkenswerte Zitate anderer mit meinem „Senf“
versehen werden. Auch Geschichten aus der Vergangenheit und utopische Ideen für die Zukunft möchte ich hier beschreiben – kurz, alles was mich beschäftigt oder interessiert, soll auch hier zur Sprache kommen.
Nun, es ist noch nicht zu spät um zu beginnen, denn der
Herbst hat ja erst begonnen, die Blätter sind noch nicht alle von
den Bäumen gefallen und ich verspreche Euch, ich arbeite daran, meine Vorsätze umzusetzen.
Ich bin momentan an der Aufarbeitung unserer Sommerferien, dieser langen Reise quer
durch Frankreich. Doch die „Gedankenkreise“ zu verschiedenen
Fragen und Begegnungen, die sich mir während dieser spannenden Reise
durch die Vergangenheit und die Gegenwart stellten, benötigen
einiges an Recherche und wie es bei mir so ist, finde ich dabei immer
wieder Neues, das auch spannend ist. Aber der erste Teil wird
trotzdem bald fertig sein.
Nun darf
ich Euch aber noch etwas ganz Erfreuliches mitteilen:
Vor einer
Woche wurde ich zum ersten mal Grossvater!
Oder eben
„Neni“, wie man in meinem Heimatkanton Graubünden sagt.
Ist das
nicht grossartig? Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie ich mich
freue. Endlich!
Doch das
Warten hat sich gelohnt, denn Leona, so heisst meine Enkelin, ist ein kräftiges und besonders
hübsches Mädchen – und alle sind auch gesund, das ist doch ganz
wichtig.
Natürlich
habe ich sie auch schon besucht – 200 km hin und 230 km zurück
(weil ich mich vor lauter Träumen und Freuen auf der Rückfahrt
verfahren habe)
Was war
das doch für ein unglaubliches Gefühl, dieses
niedliche Persönchen an ihrem zweiten Tag im Leben in den Armen zu halten, ihr in die dunklen Augen
zu sehen und zu glauben, dass sie mich (und nur mich) angelächelt hat.
Für das alles bin ich sehr dankbar und ich bin sicher, dass ich hier noch ab und zu
von Leona und ihrem Neni zu berichten habe.
:)
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